Samstag, 1. März 2014

Short Stories #2 - Freundschaft

Meine Gedanken zu einem sehr persönlichen Thema............. ACHTUNG: VIEL TEXT!

 Manche Menschen sind sehr offen und finden schnell Freunde (diese haben dann unzählige davon) , die andere Sorte Mensch ist etwas zurückgezogen und hat deshalb wenig bis gar keine Freunde. Beides kann gut oder schlecht sein, je nachdem wie man sich damit fühlt.

Freundschaften entstehen und entfernen sich. Im Laufe meines Lebens (oh mein Gott klingt das jetzt alt) hab ich Freunde und -innen gewonnen und "verloren". 



Ich zähl mich eher zu den Menschen dazwischen.

Jeder Lebensabschnitt hatte einen besonderen Freundeskreis.
Da war zuerstmal die Arbeit, dann kam das "Vernügen" *kicher* (mei was waren das für wilde Zeiten), die Babyzeit und Kindergartentage.... in jedem Abschnitt hab ich nette Frauen kennen gelernt. Geblieben ist meist nur eine aus jeder "Lebenslage". Aber das reicht auch vollkommen. Nun ist das Kind groß und wir haben noch einen Hund. Irgendwie scheint dies ein "Hindernis" zu sein... oder auch nicht, denn durch unseren BRUMMBÄR hab ich wieder neue nette Frauen kennen und schätzen gelernt.

Seit geraumer Zeit ist die virtuelle Welt auch ein Teil meines Lebens. Gerade hier (das hab ich echt nicht erwartet) finden sich auch wundervolle und liebe Menschen! DANKE!!!!!
 



 Früher fiel es mir ganz leicht neue Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen. Mit zunehmendem Alter (da ist es wieder) ist das knüpfen nicht mehr so einfach und das pflegen kommt oft zu kurz. Was wirklich schade ist. Doch Arbeit, Familie und andere Verpflichtungen (wie demente Mütter) halten einen da ziemlich ab.  Deshalb bin ich froh, das meine Freundin aus der Schule nicht allzu weit weg wohnt (wir sehen uns trotzdem kaum), aber wir telefonieren und mailen regelmäßig.  Wenn wir uns dann mal wieder an einen Tisch setzen, ist es als wäre kein Tag vergangen. Mit ihr kann ich über alles reden und wir haben Verständnis für einander. 

meine Freundin mit ihrem Mann vor ca. 20 Jahren
 Mei das waren noch Zeiten... da waren wir noch jung, gell?
So eine Freundin wünsche ich jeder Frau! 

Nun bin ich gespannt, was mein neuer Lebensabschnitt für Begegnungen bereit hält. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß meine BESTE mir erhalten bleiben wird.

Mein Beitrag zur Mit-Schreib-Aktion von was eigenes




1 Kommentar
  1. Ich bin ja der Meinung, dass eine wahre Freundin, die immer da ist, egal was kommt und die zu einem steht und der man vertraut besser ist als 100 oberflächliche, die ganz schnell wieder weg sind. Du und deine Beste, dass ist etwas wunderbares.

    Liebe Grüße
    Rebecca

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