Freitag, 30. September 2016

H54F/KW39/2016

Ahhh... diese Woche war sehr abwechslungsreich.
Zuerst etwas stressig und dann doch erholsam.
Es gab so viele schöne Momente, die ich mir dir teilen will.


Ganz fix hat die Gemeinde einen Fahrradstellplatz aus dem Boden gestampft. Da die wenigen Stellplätze am Bahnhof immer gleich voll sind, gab es in unserer Siedlung ständig wildes Parken. Ich finde, es hätten ruhig noch mehr Plätze sein können. Noch immer finden sich Fahrräder auf dem Gehsteig und im Gebüsch.  Wobei diesmal das Fahrrad nicht den ganzen Gehsteig blockiert (was allerdings sehr selten so vor kommt).

Donnerstag, 29. September 2016

Rückschnitt

Der Efeu auf der Veranda  verträgt durchaus 2x im Jahr einen Schnitt. Manchmal wächst er 7m! Im Frühjahr hab ich schon mal so viele Triebe entfernt.
Da könnte ich dann nicht mehr schön sitzen und stricken oder nähen ;) 



Dienstag, 27. September 2016

Tellerröcke

die nicht auftragen wollte meine Tochter haben.
Ich habe vorgeschlagen den Teller an eine Passe zu nähen. 

Sie hat Stoffe ausgesucht, den Schnitt für die Passe abgepaust, die Stoffe zugeschnitten und alle versäubert.
Die gerade Naht an der Seite ging auch noch zu nähen und die Passe aneinander war auch noch gut.
Allerdings traute sie sich nicht den RV hinein zu nähen und den Saum musste ich auch machen.

Montag, 26. September 2016

Bloggeburtstag!

Heute vor 4 Jahren ging mein erster Post online.
Vor 4 Jahren kam mir die Schnapsidee einen Blog zu schreiben. 

4 Jahre voller Handarbeitsideen, Makrobilder, Fototouren und Urlaubsberichten.


Jede Menge zu lesen... auch für später ... für mich.
Ich werde sicherlich im Altenheim mit einem Laptop auf den Knien sitzen und lesen oder sogar noch schreiben :)

Auf jeden Fall habe ich nicht vor so schnell mit dem bloggen aufzuhören. Immer wieder finden sich spannende Themen, die ich dir zeigen will.

Ich bin gespannt was Jahr 5 bereit hält ;)

Besuch auf der Sandgrasnelke

Diesen Käfer habe ich bei uns im Garten noch nie gesehen. Die Sandgrasnelke zieht ihn förmlich an. 
So konnte ich einige Bilder machen. Allerdings war er nicht ganz still...... 

Sonntag, 25. September 2016

Budapest - Teil 11: Zoo (Teil 5)

Im großen Tropenhaus gab es viele kleinere Volieren in denen man in sicherer Höhe rings herum laufen konnte. Dazwischen ging man immer wieder ins Haupthaus mit den hohen Pflanzen, Dschungel, Flüsschen und "Lager". Die Wege waren sehr verschlungen und einfallsreich gestaltet. Komm doch mit und sieh es dir an:

Samstag, 24. September 2016

Der Demenzforschung helfen

Was  meine Mutter sagt ist manchmal rätselhaft, wenn sie in ihrer Welt ist und oft müssen wir darüber auch herzlich lachen.

  • Wenn sie z.b. die ganze Nacht ihren Kopf sucht ...was meint sie dann? Macht sie sich Gedanken über alles mögliche oder sucht sie blos ihr Kopfkissen oder hat sie womöglich Kopfschmerzen?

  • oder den Wecker verstellt hat, dann hat sie nix gemacht - nur alle Tasten gedrückt *lach*

  • von der Schule erzählt, meine Tochter ansieht und sagt: "na das musst du doch noch wissen, die war doch in unserer Klasse " *kicher*.

Ich lasse sie gerne in ihrer "Welt". Aber manchmal kommt sie in meine, ist verwirrt und ängstlich und findet nicht zurück. Sie lässt sich aber auch nicht zurück helfen. Das sind dann die ganz schwierigen Augenblicke.
Meine Schwiegermutter ist selig in ihrer "Welt". Sie hat die letzten 50 Jahre vergessen, weiß nicht, dass sie Kinder und Enkel hat und sie wohnt in einem Gutshof mit lauter Pferden :)

Das wünsche ich meiner Mutter auch. Es ist einfach schwierig die richtigen Worte zu finden. Wie bei der Kindererziehung gibt es  im Umgang mit Dementen kein Patentrezept. Jeder Mensch reagiert anders und hört auf andere Aussagen. 
Mir fällt es bei meiner Mutter schwer, da sie fast nie von früher erzählt hat. Ich weiß also nicht, wie sie als Kind aufgewachsen ist, was ihr gefällt, was sie fröhlich macht etc. Ich weiß nur, dass sie viel alleine machen musste. Deshalb weigert sie sich auch so vehement Hilfe anzunehmen.
Da bin ich halt noch am "herumexperimentieren". Vielleicht finde ich eines Tages den richtigen "Schalter". 

Dieses Heft hat mir ganz viel geholfen. Ich fand darin einige hilfreiche Artikel.


Um die Forschung zu unterstützen gibt es sogar ein Spiel.

 Ich finde es richtig gut und kurzweilig. Hier werden Daten gesammelt  - und zwar von "Normalen", damit man sie mit den Daten der Dementen vergleichen kann. 

Wenn die Forscher das in Befragungen und Tests machen müssten, bräuchten sie Jahre. So kann jeder mit jeder Minute zur Forschung beitragen.

Das Spiel ist in eine Geschichte verpackt. Man besucht die alten Orte des Großvaters und bringt Fotos mit nach Hause. Dabei muss man sich einmal den Weg merken und in der richtigen Reihenfolge abfahren. Dann wiederrum fährt man bis zu einem Punkt und muss eine Leuchtrakete nach Hause schicken. Und dann gibt es in jedem Kapitel eine Fahrt, bei dem man Hindernissen ausweichen muss. 
Darin bin ich nicht so gut (ich bin einfach kein Jump and Run Spieler), aber ich gebe mein Möglichstes *lach*. Und es macht spaß!






Meiner Mutter wird das vielleicht nicht mehr helfen, aber eventuell meinem Mann und mir und sicherlich meiner Tochter.





Magst du die Forschung auch mit ein paar Minuten deiner Zeit unterstützen?  Das Spiel ist kostenfrei im Playstore erhältlich.



Dies ist kein bezahlter Beitrag und enthält nur meine persönliche Meinung!
Ich finde es wichtig, da in unserer Gesellschaft immer mehr Alte davon betroffen sind.